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GELIEBTE KATZE - 02/2002 Auf den Instinkt der Katze kann man sich leider nicht verlassen. Obwohl Katzen vorsichtiger als Hunde sind, kommt es auch bei den Stubentigern immer wieder zu Vergiftungen. • URSACHEN Meist ist es nicht der böse Nachbar, der die Katze vergiften will. Tatsächlich vergiften sich Katzen meist an Dingen im eigenen Haushalt, wie z.B. giftigen Zimmerpflanzen, Reinigungsmitteln und Medikamenten. • SYMPTOME Die Symptome von Vergiftungen hängen vom aufgenommenen Stoff ab. Erbrechen und Speicheln sind häufig. Zittern weist auf ein Nervengift hin. Bei Rattengiften kommt es zu Blutungen, die man als rote Pünktchen auf unbehaarter Haut erkennt. Säuren und Laugen verätzen die Katze. • MASSNAHMEN Bringen Sie das aufgenommene Gift (z. B. die Pflanze) oder das Erbrochene zum Tierarzt, bei Medikamenten oder Chemikalien auch die Packung bzw. den Beipackzettel. Falls die Katze das Gift in ihrem Fell trägt, sollten Sie es rasch entfernen. Hat die Katze Frostschutzmittel aufgeleckt, können Sie versuchen, ihr etwas Alkohol einzuflößen. In jedem Fall muss die Katze jedoch zum Tierarzt. • VORBEUGUNG Verwahren Sie Chemikalien und Arzneimittel in abschließbaren Schränken. Achten Sie im Keller und in der Garage darauf, dass die Katze Gifte wie z.B. Frostschutzmittel nicht erreichen kann. Eine Liste giftiger Zimmerpflanzen gibt es bei uns im Internet und als Faxhotline (siehe Serviceseite). |
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Weiterhin viel Spaß auf unseren Webseiten - 21.04.2007 - © rooster |
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