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Tausend güldne Sterne stehen
Heute Nacht am Himmelszelt.
Denn es ist die Nacht der Nächte,
Weihnachten ist's in der Welt.
Tief verschneit sind Zaun und Hecken.
Aus dem Walde äugt ein Reh,
schaut zum Weihnachtsbaum der Tiere
der dort steht im tiefen Schnee.
Förster hat den Tieren heute
reichlich ihren Tisch gedeckt.
Jeder soll das Rechte finden,
Häschen sich sein Schnäuzchen leckt.
Selbst dem Fuchs ist's heute friedlich
wünscht dem Reh ein frohes Fest.
Meise schaut vom Baum herunter
holt ein Körnchen sich ins Nest.
Könnte es doch alle Tage
so wie heute friedlich sein.
Leider nur einmal im Jahre
strahlt die Welt im Kerzenschein.
Christina
Telker
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